NGP vs 3DS – Eine ausführliche Analyse

Mit der Enthüllung der NGP, dem Nachfolger der PlayStation Portable, auf dem PlayStation Meeting 2011, wurde nach der Präsentation des Nintendo 3DS im letzten Jahr, die neue Generation der Handhelds eingeleitet. Zwar sind noch viele Fragen bezüglich beider Geräte offen, dennoch gib es genug Informationen, um einen direkten Vergleich anstellen zu können. Nach einer Gegenüberstellung der Ausstattung und der technischen Fähigkeiten beider Kontrahenten und ihren Vorgängern, folgt eine Analyse der Marktsituation und der Zukunftsaussichten, unter Berücksichtigung des Smartphone-Einflusses auf den mobilen Videospielmarkt.

Vorgestellt wurde Sonys neues Gerät vorläufig unter dem Codenamen „Next Generation Portable“, kurz NGP. Aus einem Kommentar von Rey Gutierrez aus dem offiziellen US PlayStation Blog war zu entnehmen, dass der endgültige Name erst auf der diesjährigen E3 enthüllt und dieser weit mehr sein wird als nur „PSP2“. Vermutlich und sehr wahrscheinlich, wird der Name „PlayStation“ darin vorkommen, da dieser auch schon auf den Präsentationsgeräten zu lesen war. Die Abkürzung NGP kann nicht verwendet werden, da diese schon für SNKs Handheld Neo Geo Pocket reserviert ist.

Noch im Mai 2010, im Vorfeld der Präsentation des 3DS, stellte Satoru Iwata klar, dass „3DS“ nicht der finale Name des neuen Nintendo Handhelds sein wird. Es sei lediglich ein Platzhalter. Mit dem Japanrelease und keinen Informationen zum Namenswechsel, kann man zu diesem Zeitpunkt damit rechnen, dass der 3DS, auch bei uns den Namen mit der unglücklichen Doppelbedeutung beibehalten wird.

Betrachtet man zunächst das Äußere beider Geräte, stellt man schnell fest, dass sich das Design gegenüber ihren Vorgängern kaum verändert hat. Weder Sony noch Nintendo gehen das Risiko einer völlig neuen Gestaltung ein, nicht zuletzt um ein Vertrautheitsgefühl beim Kunden des Vorläufermodells zu wecken. Was die Größe angeht, so deckt sich Nintendos 3DS fast komplett mit seinem Vorgänger dem DSi, während die NGP ein ganzes Stück breiter und höher ist, was sich durch das größere Display ergibt. Erwähnenswert wäre da noch das Super-Oval Design der NGP, das eine komfortablere Handhabung ermöglichen soll.

Abgesehen von diesen äußerlichen Analogien, entsteht ein sehr unterschiedliches Bild bei der Betrachtung des technischen Fortschritts und der neuen Funktionen.

Sony geht hierbei nicht zuletzt den gewohnten Weg des Technikpioniers, sondern setzt bei der Erweiterung der Funktionalität neue Akzente. Das Display wurde um 0,7 Zoll vergrößert und basiert auf der OLED (Organic Light Emitting Diode) Technologie. Die Vorteile gegenüber einem herkömmlichen LC Display liegen beim sehr hohen Kontrast, der hervorragende Schwarzwerte liefert. Auf eine Hintergrundbeleuchtung kann verzichtet werden, da die Dioden farbiges Licht emittieren. Dies wiederum garantiert eine deutlich verbesserte Energieeffizienz und wichtige Akkuleistung kann eingespart werden.

Ein weiterer Vorteil der fehlenden Hintergrundbeleuchtung, ist die Möglichkeit das Display sehr dünn zu fertigen. Eine Tiefe von 0,3 mm wurde schon im Jahr 2008 von Sony erreicht. Das neue Display ist auch gleichzeitig ein kapazitiver Multi-Touchscreen, der mit den bloßen Fingern bedient werden und mehrere Berührungen gleichzeitig verarbeiten kann. Die großen Vorteile der Kapazitiv-Screene sind die gute Nutzbarkeit unter direkter Sonneneinstrahlung, die Kratzfestigkeit, die hohe Berührungsempfindlichkeit und die Reaktionsschnelligkeit.

Der Nachteil dieser Variante liegt bei der Bedienbarkeit. Außer den Fingern können nur leitfähige Eingabestifte verwendet werden, ein normaler Stylus wird nicht erkannt. Die Auflösung des Displays wurde von 480×272 (PSP) auf 960×544 Pixel vervierfacht. Verglichen mit dem 3DS,  ist das die zweieinhalbfache Menge an Pixel.

Nintendo entfernt sich auch bei den Bildschirmgrößen nicht weit vom Vorgänger. Zwar gibt es die DSi LL  (XL in Europa und USA) Variante, mit zwei 4,2 Zoll großen Displays, diese sollen aber vielleicht einem zukünftigen 3DS LL Modell vorbehalten bleiben. Das obere LCD wurde um 0,28 Zoll vergrößert, der Untere hingegen um 0,23 Zoll verkleinert, so dass beide diesmal unterschiedlich groß sind. Die namensgebende Besonderheit des 3DS ist das obere, autostereoskopische Single-User-Display, mit der Fähigkeit einen „3D“ Effekt darstellen zu können, ohne dass auf Hilfsmittel wie 3D Brille zurückgegriffen werden muss.

Die Technik ist vergleichbar mit 3D-Wackelbildern. Mittels einer Parallaxe (scheinbare Positionsänderung des betrachteten Objekts bei eigener Positionsverschiebung) wird gleichzeitig, für jedes Auge ein Bild projiziert.

Das Werbeproblem: Falsche Erwartungen vorprogrammiert

Das Bild gewinnt zwar an Tiefe, jedoch hat man nicht den Eindruck, dass es aus dem Bildschirm heraus sticht. Der Versuch diesen „herausspringenden“ Effekt mithilfe einer negativen Parallaxe darzustellen, erzeugt störende Geisterbilder. So könnten Werbebilder wie dieses links, eine falsche Erwartungshaltung beim Kunden wecken.

Der 3D Modus selbst kann mit Hilfe eines Schiebereglers abgeschwächt oder ganz ausgeschaltet werden.

Von der Gesamtauflösung, die von 256×192 auf 800×240 Pixel erhöht wurde, bleibt beim eingeschalteten 3D Modus, 400 × 240 Pixel für jedes Auge. Nachteile dieses Displays, ist die sehr eingeschränkte Position des Kopfes oder des Gerätes, die optimal eingehalten werden muss, um einen korrekten Stereo-Eindruck zu erhalten. Bewegt man das Gerät oder den Kopf aus dem optimalen Blickwinkel, wird das Bild undeutlich und dunkle, vertikale Balken werden sichtbar.

Ein weiteres Problem bei stereoskopischen Bildern ist, dass die Linse des Auges auf die Entfernung des Displays scharf gestellt werden muss und nicht auf den wahrgenommenen Tiefen-Effekt. Dies kann zu Irritationen und Kopfschmerzen führen, wenn die Augen den optimalen Blickwinkel verlassen und versuchen diesen wieder zu finden. Störend ist ebenfalls die Scheibe vor dem Display, die besonders unter freiem Himmel, starke Reflektionen verursacht und die Wahrnehmung der Tiefenwirkung trübt. Zu alledem fällt das Lesen von Schrift im 3D Modus sehr anstrengend aus. Aus technischen Gründen, wurde auf eine Touchfunktion beim oberen Bildschirm verzichtet.

Abgesehen von der Verkleinerung des unteren Displays und der Erhöhung der Auflösung von 256×192 auf 320×240 Pixel, hat sich nichts gegenüber dem DSi geändert. Die resistive Touchtechnik des Vorgängers wurde ebenfalls beibehalten. Zwar ist diese bedienungsfreundlicher als die kapazitive Variante, sodass beinahe alle Hilfsmittel zur Eingabe verwendet werden können, jedoch kehren sich alle kapazitiven Vorteile hier in Nachteile um.

Unter der Sonne wirkt, wegen der Reflexion des Umlichtes, das Bild sehr dunkel, durch den höheren Druck, der bei der Eingabe benötigt wird, erhöht sich der Verschleiß und es können leicht Kratzer auf der Oberfläche entstehen. Es ist zudem reaktionslangsamer und nicht Multitouch-fähig.

Hier hat sich Sony jede Menge Mühe gegeben die recht simplen und begrenzten Eingabemöglichkeiten der PSP sinnvoll und umfangreich zu erweitern. Trotz des Multitouch-Screen hat man nicht auf die physischen Knöpfe verzichtet, wie dem digitalen Steuerkreuz auf der linken Seite, die vier Eingabetasten rechts und die beiden Schultertasten oben.

Zwei Analogsticks: Heimkonsolengefühl für Unterwegs

Eine der wichtigsten Erneuerungen ist die Weiterentwicklung des Analogschiebers der PSP, zu einem richtigen Micro-Analog-Stick und die Verdopplung dieses.

Mit zwei Analogsticks lassen sich nun dreidimensionale Spiele mit einer frei beweglichen Kamera, wie Ego Shooter oder Action Adventure, sehr bequem und einfach steuern. Ganz im Gegensatz zur umständlichen Bedingung, dieser Genres, auf der PSP.

Die Innovation der NGP: Das Touchpad auf der Rückseite

Die zweite Besonderheit ist das Multitouch-Pad auf der Rückseite der NGP. Es ist genau so groß wie das OLED Display vorne und erlaubt es dem Benutzer das Geschehen auf dem Bildschirm zu steuern, ohne mit den Fingern ins Bild zu fassen. Durch die Einzigartigkeit dieses Konzeptes, lassen sich ganz neue Möglichkeiten realisieren.

Ein eindrucksvolles Beispiel ist „Little Deviants“, ein Knobelspiel mit einem Ball, der mit Hilfe einer  Erhebung im Boden zum Rollen gebracht wird, die sich durch einen Fingerdruck auf der Rückseite erzeugen lässt. Durch festeres Antippen des Touchpad, hüpft der Ball in die Luft.

Little Deviants: Smarter Touchpadeinsatz

Bei der Präsentation von „Little Deviants“ und einigen anderen Spielen, wurde auch gleich die SixaxiS Steuerung der NGP vorgestellt, die genau so funktioniert wie die im Dual Shock 3 Controller der PlayStation 3. Ein 3-Wege-Gyroskop und ein 3-Wege-Beschleunigungssensor ermöglichen die Steuerung des Spiels über bloße Bewegungen des Gerätes, sodass man auf den Gebrauch der konventionellen Steuerelemente wie D-Pad oder Analogstick verzichten kann.

SixaxiS im Einsatz: Wipeout NGP

Besonders Renn- oder Flugzeugspiele werden von dieser Bedienungsmöglichkeit profitieren.

Nicht ganz neu, aber diesmal von Anfang an dabei, fest installiert und in doppelter Ausführung: Die Kamera. Eine auf der Vorderseite, links oben und eine auf der Rückseite, oben in der Mitte. Diese machen vor allem sogenannte „Augmented Reality“, kurz AR, Spiele möglich, wie sie in Form von EyePet, Invizimals oder Eye of Judgment auf der PSP zu finden sind. Die erweiterte Wirklichkeit bezieht das, von der Kamera, erfasste Bild als Hintergrund in das Spielgeschehen ein. Dadurch können z.B. dreidimensionale Figuren auf dem Küchentisch zum Leben erwachen.

Reality Fighters: ARS der nächsten Generation

Weitere Anwendungsgebiete könnten Programme wie Skype sein die, in Verbindung mit dem eingebauten Mikrofon, das erst mit der PSP 3000 in die letzte Generation Einzug fand, Videotelefonie über einen Funkzugangspunkt ermöglichen. Gesichts- sowie Positionserkennung mit eingeschlossen.

Funktionen zum Fotos Schießen und Videos Drehen, werden mit Sicherheit auch angeboten werden. Zwar ist die Auflösung  noch nicht bekannt, es ist jedoch damit zu rechnen, dass  sich die hochempfindlichen 60 fps Kameras  auf einem halbwegs modernen Stand befinden dürften.

Bei der Erweiterung der Eingabemöglichkeiten des 3DS, geht Nintendo diesmal nicht unbedingt innovative Wege. Neben dem, seit der Einführung des DS, bekannten Touchscreen, sind natürlich auch das Steuerkreuz, die vier Eingabetasten X,Y,A und B, sowie die beiden Schultertasten, an gewohnter Stelle, vorhanden. Neu ist diesmal das Circle Pad, das sich gut mit dem Analogschieber der PSP vergleichen lässt. Es befindet sich jedoch über dem Steuerkreuz, ist etwas größer und konkav.

Die vom DSi bekannten Kameras und das Mikrofon sind ebenfalls wieder von der Partie, mit dem Unterschied, dass auf der Rückseite jetzt zwei Linsen zu finden sind. Dadurch soll man in der Lage sein Bilder und Videos zu machen, die dann mit dem Tiefen-Effekt betrachtet werden können. Qualitativ hängen diese aber der Zeit weit hinterher. Die 0.3 MP Kameras feierten ihr Debüt in den ersten Fotohandys aus dem Jahr 2001.

AR Spiele, wie z.B. Ghostwire bekannt vom DSi, werden auch auf dem 3DS wieder möglich sein. Die dem 3DS beiliegenden AR Karten mit Mario, Zelda, Kirby, etc. Motiven können mit der Kamera eingefangen werden und auf dem Bildschirm erscheint das Motiv in „3D“. Dieses kann dann betrachtet, bewegt oder fotografiert werden. Eine einfache Spielerei um das AR Prinzip zu demonstrieren.

Sechs AR KArten liegen dem 3DS bei

Die große Neuheit sind die Bewegungssensoren die, wie beim NGP, aus einem 3-Achsen-Gyroskop und einem 3-Achsen-Beschleunigungsmesser bestehen. Beim Spielprinzip wie dem des Spiels Super Monkey Ball 3D, kommt die Bewegungssteuerung sinnvoll zum Einsatz.

Aber genau an dieser Stelle kommt es zum großen Designpatzer. Wie weiter oben beschrieben, muss ein bestimmter Blickwinkel eingehalten werden um den Tiefen-Effekt des 3DS optimal wahrnehmen zu können. Doch die Bewegungssteuerung verlangt nun mal das Neigen und Drehen des Gerätes und erschwert somit die Einhaltung des erforderlichen Blickwinkels. Um diesen Konflikt entgegenzuwirken, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Beim Benutzen der Sensoren schaltet man in den 2D Modus oder schwächt den Effekt stark ab. Dies wäre jedoch umständlich und würde den Spielfluss negativ beeinträchtigen, sollte man die Einstellungen öfters wechseln.

  • Die Spieleentwickler müssen abwiegen was für das Spieldesign entscheidender ist, der Tiefen-Effekt oder die Bewegungssteuerung. Sollten sie sich für das letztere entscheiden, würden sie das Hauptfeature des 3DS umgehen.
  • Sollte die Bewegungssteuerung, situationsabhängig, zum Einsatz kommen, könnten die Entwickler in dem Moment den Tiefen-Effekt per Software ausschalten und diesen wieder aktivieren, wenn die konventionelle Steuerung am Zug ist. Die Nachteile aus Punkt eins wären hier die gleichen.
  • Die vierte Möglichkeit wäre die nötigen Bewegungen so weit zu reduzieren, dass das Einhalten des optimalen Blickwinkels erleichtert wird, wie es beim Spiel „Steel Diver“ der Fall ist.
  • Möglichkeit Nummer fünf, ist der Verzicht auf die Einbettung der Bewegungssensoren in das Spiel oder eine optionale Nutzung dieser. Beim optionalen Gebrauch kann der Spieler selbst entscheiden was ihm wichtiger ist. Auf eines von beiden müsste er dann allerdings verzichten. Ein Beispiel für diese Situation ist Mario Kart 3D. Schnelle und zahlreiche Bewegungen verhindern den Tiefen-Effekt. Der Tiefen-Effekt verhindert den Sensorengebrauch.

Sensoren vs Tiefeneffekt

Egal welcher Lösungsansatz bevorzugt wird, ein Kompromiss ist dabei meistens unausweichlich. Die Benutzung beider Optionen gleichzeitig kann, laut Miyamoto, zu Kopfschmerzen führen.

Weiter wies er darauf hin, dass sich einige Genre, wie Renn- oder Actionspiele, einfach nicht für das Zusammenspiel der beiden Features eignen. Das eigentliche Problem war demnach bekannt, eine vernünftige Lösung wird sich wohl nicht so einfach finden lassen.

Nach den Gerüchten im Vorfeld, war die offizielle Ankündigung der 3G Unterstützung der NGP zwar keine große Überraschung mehr, doch der Vorfreude tat dies keinen Abbruch. 3G steht für die dritte Generation des Mobilfunkstandards (UMTS). Zum einen ist damit eine sehr schnelle Datenübertragung möglich, zum anderen kann eine konstante Verbindung zum Internet fast überall mobil genutzt werden. Natürlich ist dieser Dienst nicht kostenlos, ein entsprechender Vertrag mit einem der Anbieter wird vorausgesetzt. Zudem wird es, laut Andrew House, auch eine NGP Version ohne 3G Modem geben, die kostengünstiger angeboten werden kann.

Die japanische Famitsu befragte einige hochrangige Persönlichkeiten aus der Videospielindustrie zur Hardware der NGP. Wie man nachlesen kann,  sind die meisten von ihnen stark an den Onlinefähigkeiten des Sony Handhelds interessiert und würden gerne etwas kreieren, das diese Möglichkeiten nutzt.

Auch der Adapter der für das drahtlose, lokale Netzwerk zuständig ist, wurde auf den neusten Stand gebracht. Eine schnellere Datenübertragung, gegenüber der PSP, ist mit den „g“ und „n“ Normen nun möglich.

Kabellose Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten wird durch Bluetooth gewährleistet, wie auch schon bei der PSP Go. So kann bluetoothfähige Peripherie wie Head Sets oder Controller mit der NGP verbunden werden.

Nintendo hingegen scheint zu diesem Zeitpunkt nichts vom 3G in einem Handheld zu halten. In einem Interview mit der japanischen Zeitung Asahi Shimbun sagte Satoru Iwata, dass durch die Begleitkosten des 3G Dienstes der Kundenkreis stark eingeschränkt werde und bezieht sich darauf auf die NGP. Somit ist diese Funktion nicht im 3DS zu finden.

Lediglich die Wlan Funktion vom DSi wurde übernommen, ohne diese auf den neusten „n“ Stand zu bringen. Bemerkenswert ist auch der Infrarot Port des 3DS, der auch schon im Game Boy Color verbaut war. Über seine genaue Funktion oder Sinn ist bis jetzt nichts bekannt. Vielleicht dient er zukünftigen Pokemon Spielen, die IR schon in der Vergangenheit nutzten. Dort wurden die IR Ports allerdings auf den Cartridges platziert.

Wie manch einer bemerkt haben dürfte, misst die NGP 0,4mm weniger in der Tiefe als die PSP Slim & Light. Das liegt vor allem daran, dass man das UMD Format, samt Laufwerk fallen gelassen hat und diesmal auf ein neuentwickeltes Speichermedium setzen wird, beruhend auf der Flash-Technologie.

NGPs neues Spielemedium

Der Name des neuen Mediums lautet NVG Card und wir wissen seit der GDC, dass sie in den Größen von zwei bis vier GB ausgeliefert werden. Größere Karten sollen laut Sony in Zukunft folgen. Sogar die Möglichkeit DLC, Updates, Patches und Speicherstände direkt auf das neue Spielemedium zu speichern, wird geboten.

Über den internen Speicher, ähnlich der PSP Go mit ihren 16GB,  gib es zur Zeit verschiedene Informationen. Die Quelllage spricht von einer Existenz eines solchen Speichers, gleichzeitig gibt es Berichte die das Gegenteilige behaupten. Fest steht nur, dass  ein externes Speichermedium verwendet werden kann. Diesmal aber nicht gewöhnliche SD Memory Karten, sondern das gleiche neuentwickelte NVG Medium. Beide Kartenslots, für Spiele und Speicher, befinden sich vermutlich auf der Oberseite der NGP, wo auch der Power-Knopf und die Lautstärkeregler zu finden sind.

Auch Nintendo setzt auf eine Neuentwicklung beim Spielemedium. Die neuen Karten fassen in der Regel 2GB, können aber, laut Nintendo, mit einer Größe von 8GB ausgeliefert werden. Der 3DS verfügt über einen internen Speicher, der laut IGN eine Datenmenge von 1,5 GB fassen kann. Eine Erweiterung mit SD Karten ist ebenfalls möglich.

Was die Akkuleistung der NGP betrifft, so gibt es zur Zeit nur Vermutungen und Spekulationen, aber keine konkreten Angaben seitens Sony. Shuhei Yoshida sagte, dass es vergleichbar mit der Leistung der PSP 3000 sei, auch Andrew House sprach von diesem Vergleich. Das neue Speichermedium, das OLED Display und die neue CPU seien zwar sparsam im Verbrauch , das 3G Modem, sowie einige andere Faktoren, zehrten jedoch stärker am Akku. Somit könnte die mobile Stromversorgung das Gerät vier bis sechs Stunden im Betrieb halten. Eine offizielle Angabe bleibt abzuwarten. Den Akku selbst wird man übrigens nicht einfach auswechseln können, da das Touchpad auf der Rückseite dies nicht möglich macht.

Beim hochgeschobenen 3D Regler und maximaler Helligkeitseinstellungen der Displays, geht der 1300 mAh und 3,7V Akku des 3DS  schon nach drei Stunden in die Knie, wie es beim Spiel Ridge Racer 3D der Fall ist. Bei minimaler Einstellung könnte er auch bis zu fünf Stunden halten. Diese Werte beziehen sich allerdings nur auf den reinen Spielebetrieb. Weitere, aktivierte Funktionen wie Wlan und Kameras sind nicht in den Angaben berücksichtigt.

Selbst beim Abspielen von DS Spielen ist der Akku nach maximal acht Stunden leer, bei minimaler Helligkeitseinstellung. Der DSi hielt bei dieser Einstellung bis zu sechs Stunden länger. Das Aufladen des Akku dauert beim 3DS ca. eine Stunde länger als noch bei seinem Vorgänger. Nach ungefähr dreieinhalb Stunden ist er wieder vollgeladen.

Die NGP bietet mit seinen beiden Vierkernprozessoren, laut Epics Tim Sweeney, etwa die vierfache Rechenleistung aktueller, mobiler Geräte.  Geräte, wie z.B. das iPad2 von Apple, sind seit kurzem erst auf Zweikernprozessoren umgestiegen. Dies soll den neuen Sonyhandheld vor allem, im Leistungsbereich, zukunftssicher machen. Die Konfiguration der Chipsätze ist jedoch noch unbekannt und somit auch die tatsächliche Leistung. Die ARM CPU kann auf 2GHz getaktet werden und wäre somit, leistungstechnisch, dem iPad um das Zehnfache überlegen. Unter Berücksichtigung der Akkuleistung und Hitzeentwicklung wird, aller Voraussicht nach, eine niedrigere Taktrate, im Bereich von 800 bis 1200 MHz gewählt werden.

Die Standardtaktrate der Imagination GPU liegt bei 200 MHz. Damit kann der Prozessor 133 Millionen Polygone pro Sekunde berechnen und erreicht eine Pixel-Füllrate von 4 GPixel pro Sekunde. Das geheimnisvolle „+“ könnte auf eine höhere Taktrate deuten. Damit wäre die CPU-Leistung der PSP um das Vierfache übertroffen.

Dies macht die NGP zwar noch lange nicht so leistungsfähig wie die PS3, da ihr Display aber nur ein Viertel der Full HD Auflösung bietet, kommt das visuelle Erlebnis ganz nah an ihr stationäres Gegenstück heran.

Sony hat gezielt auf eine Neuentwicklung der Prozessoren, wie bei der PS3, verzichtet und setzt auf schon vorhandene und bewährte Hardware. Dies soll nicht zuletzt die Kosten niedrig halten und den Softwareentwicklern entgegenkommen.

In Sachen Arbeitsspeicher wurde man bis jetzt ebenfalls nicht konkret, versprochen wurde aber eine deutliche Steigerung zur PSP, die sich nahe an der PlayStation 3 befindet.

Nintendo geht bei der Wahl der Prozessoren einen ähnlichen Weg wie bei ihrer Heimkonsole, der Wii. Nach IGNs Bericht, der in diesem Fall recht zuverlässig zu sein scheint, kommen 2 ARM11 CPUs mit einer Taktrate von 266MHz zum Einsatz. Das ist zwar eine gute Steigerung zum DSi, in der Gegenüberstellung mit aktuellen Geräten, vergleichbarer Art, wirkt dieser aber beinahe archaisch.

Dies gilt auch für die GPU. Der PICA200-Grafikprozessor wurde schon im Jahre 2006 gefertigt und liegt somit mehrere Generationen hinter dem Grafikchip von iPhone 3GS und iPad zurück. Der japanische Hersteller DMP hat den, im 3DS verbauten, Chip allerdings leicht verbessert, sodass zusätzliche grafische Effekte realisiert werden können. 15,3 Millionen Polygone pro Sekunde können, laut Hersteller, bei einer Taktrate von 200MHz  berechnet werden, mit einer Füllrate von 0,8 GPixel/s. Jedoch wurde der Prozessor des 3DS auf 133 MHz runtergetaktet.  Der Grafikprozessor der PSP war schon vor über sechs Jahren in der Lage 33 Millionen Polygone pro Sekunde zu berechnen, bei einer Taktrate von 166 MHz.

Auch der Arbeitsspeicher lässt sich gut mit der PSP vergleichen. Der 3DS kommt mit 64 MB RAM daher, genau wie die Slim & Light Version der PSP. Die anfänglichen Gerüchte zur Leistungsfähigkeit des 3DS, die den aktuellen Heimkonsolen ähneln soll, können damit natürlich nicht bestätigt werden. Aber auch der 3DS profitiert von der kleinen Displaygröße, auch wenn es der NGP, visuell wenig entgegen zu bringen gib.

Somit setzt auch Nintendo auf Kosteneffizienz, allerdings durch, in die Jahre gekommene und somit günstige Hardware. Ob diese Schnittmenge aus Kostenfaktor und Leistungsfähigkeit der goldene Weg ist, wird die Zukunft zeigen.

Natürlich sind dies nur Daten auf dem Papier und an sich wenig aussagekräftig. Zudem kann man sich noch viel tiefer in technische Details stürzen als es an diesem Punkt notwendig wäre. Mit einem einfachen Grafikvergleich, lässt sich die Leistungsfähigkeit der beiden Handhelds ein wenig besser vor Augen führen. Dies soll nur einen ersten Eindruck hinterlassen, da beide Geräte in ihrem zeitlichen Entwicklungsverlauf mit aufwendigeren Grafiken auftrumpfen werden.

In diesem Vergleich sieht man das Spiel Ridge Racer von Namco Bandai, das jeweils zum Start der PSP und des 3DS im Lineup vertreten waren. Es handelt sich jedoch um zwei verschiedene Teile. Beide befinden sich grafisch auf ungefähr gleicher Augenhöhe.

Hier treten Metal Gear Solid Peace Walker für die PSP und der PS2 Port Metal Gear Solid 3 Snake Eater 3D gegeneinander an. Aber auch diesmal gibt es keine nennenswerte Unterschiede, abgesehen vom starken Aliasing-Effekt auf der 3DS Seite. Das Spiel befindet sich jedoch noch in Entwicklung.

Natürlich ist auch der Vergleich zwischen Original und Port angebracht. Obwohl das Bild der PS2 Version stark verkleinert ist, lässt sich eindeutig sagen, dass der 3DS noch lange nicht an die visuelle Qualität der PlayStation 2 heranreicht, auch wenn uns in Zukunft etwas aufwendigere Grafiken erwarten dürften. Der 3DS Screenshot stammt übrigens aus einer selbstablaufenden E3 Demo des letzten Jahres.

Auch ein früher Vergleich zwischen den Killzoneversionen der NGP und PS3 ist schon möglich. Wenn man bedenkt, dass das Bild der PS3 Version stark verkleinert ist und die NGP Version sich noch in Entwicklung befindet, könnte sich die NGP in Zukunft, beinahe auf eine Stufe mit der PS3 stellen.

Dieser Eindruck wird auch durch diesen Vergleich bestätigt, auch wenn die Qualität des NGP Screenshots etwas niedrig ist.

Sonys NGP wird neben den erwähnten Features auch einen elektronischen Kompass bieten und ein GPS Modul, allerdings wird das Letztgenannte nur in der 3G Variante verbaut. Die WiFi Version wird mit Hilfe des Skyhook-Services jedoch auch zur Ortung in der Lage sein. Informationen zur Regionalsperre gibt es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, bleibt nur zu hoffen, dass man den gleichen Weg geht wie beim Vorgänger oder der PlayStation 3. Auch zu einem Erscheinungstermin oder dem Preis hielt man sich offiziell zurück. Lediglich die Veröffentlichung des Gerätes in Japan am Ende des Jahres hat man sich zum Ziel gesetzt. MCV jedoch soll zu Ohren gekommen sein, dass die NGP sogar schon am 11. November in Europa erscheinen könnte. Zum Preis wurde nur bekanntgegeben, dass er zwar höher sein wird als beim Konkurrenten 3DS, dennoch soll er, laut Jim Ryan, dem Vice President von SCE, nicht nur die „Super-Reichen“ ansprechen.

Nintendo hat sich beim 3DS wieder für eine Regionalsperre entschieden. Als Grund nannte der Marketing-Director, Bill Trinen, die Alterseinstufungen in den verschiedenen Regionen. Das Erscheinungsdatum und der Preis für unsere Gefilde, sind seit dem 3DS Event in Amsterdam bekannt.

Dem begeisterten Handheldgamer wird der bevorstehende Kampf zwischen Nintendos 3DS und Sonys NGP ein wenig bekannt vorkommen. Schon im Jahr 2004 bot sich ein ähnliches Bild, als die technisch überlegene PSP und der DS um die Gunst den Spielers kämpften. Wie wir heute wissen war die Touchkomponente entscheidender als die überlegene Grafik der PSP, sodass das neue Spielgefühl den DS, kommerziell  mehr als doppelt so erfolgreich machte.

Doch diesmal wurden die Karten neu gemischt. Zwar ist Sonys neuer Handheld dem 3DS auch in diesem Fall technisch weit voraus, überraschenderweise setzt aber Nintendo in dieser Runde alles auf den visuellen Faktor, während Sony ein Allround-Paket schnürt, das auch im Gameplaybereich neue Akzente setzen soll.

Nach dem technischen Vergleich zwischen den beiden Neulingen und ihren Vorgängern, wird deutlich, dass der 3DS nur eine konsequente Weiterentwicklung des ursprünglichen DS ist. Viel Neues, vor allem Spielgefühlbeeinflussendes, gibt es nicht. Der Analogschieber ist schon von der PSP bekannt und sorgt mit seinem Soloauftritt für enttäuschte Gesichter. Die Bewegungssensoren kennt man vom iPhone und waren auch für die PSP nachrüstbar. Nichtsdestoweniger ist dies eine Bereicherung für das Spielgefühl und wäre dankbar entgegengenommen worden, stünde die Bewegungssteuerung nicht im direkten Konflikt mit dem Hauptfeature des  Klapphandhelds.

Nach der Veröffentlichung des 3DS in Japan und dem Abklingen des Hypes, der sich um den 3D Effekt, der kein richtiger ist, aufgebaut wurde, kristallisieren sich nun einige unschöne Nebenerscheinungen heraus. Auf der E3 2010 betonte Reginald Fils-Aimé, COO von Nintendo of America, ganz stark den brillenlosen Aspekt ihres Tiefeneffektes und versprach ein 3D Erlebnis ohne Brillenzwang. Der seit 2008 anhaltende 3D Trend ist eine Renaissance der 50er Jahre, als die Kinos versuchten die Menschen vom Fernseher weg zu locken. Heute sind auch die TVs zu Hause in der Lage den Effekt darzustellen, jedoch nur mit Hilfe einer Brille. Hier sah Nintendo die Chance es besser und 3D für jedermann erschwinglich zu machen.

Hätte man sich für die Polarisationstechnik entschieden, gäbe es viele praktische Vorteile. Der optimale Blickwinkel wäre einfacher einzuhalten, sodass auch die Bewegungssteuerung sinnvoll und ohne große Kompromisse genutzt werden könnte. Dies wäre auch angenehmer für die Augen, die geringere Beanspruchung würde nicht so schnell zu den berichteten Kopfschmerzen und Übelkeitsgefühlen führen.

Nintendos Warnhinweis

Wer sich schon mal einen 3D Film im Kino angesehen hat, kennt die Ansprüche, die an die eigenen Augen gestellt werden. Natürlich ist es auch vom Menschen abhängig, wie er den Effekt verträgt. Ein langer Film wie Avatar  in 3D, ist für die meisten ohne Beschwerden durchzuhalten. Nintendo setzte aber auf das Argument der Unabhängigkeit und Freiheit und stellte den Werbezweck vor den praktischen Gebrauch. Wenig sinnvoll erscheint auch die, vor kurzem, gemachte Ankündigung auf der GDC. Über den Filmstreaming-Anbieter Netflix wolle man in den USA, unter anderem, auch 3D Filme auf den 3DS bringen. Mit der Gesundheitswarnung, die alle 30 Minuten, eine Pause vom 3D Effekt vorsieht, erwartet einen nicht unbedingt ein konstantes, cineastisches Erlebnis. Der kleine Bildschirm tut da sein Übriges.

Abgesehen von der unausgereiften, einschränkenden Technik, die so manche Nebenwirkung mit sich bringt, bietet das 3D des Nintendohandhelds keine eigentliche Aufwertung des Spielerlebnisses, sondern nur einen ästhetischen Bonus. Legt man keinen Wert auf den Tiefeneffekt oder überwiegen, für einen persönlich,  die Nachteile, kann man ihn auch ganz ausschalten. So erhält man immer noch eine solide Weiterentwicklung des DS Handhelds mit verbesserten grafischen Fähigkeiten und neuem Interface.

Shuhei Yoshida verriet in einem aktuellen Interview, dass man während der Entwicklung der NGP ganz stark auf das Feedback vieler Entwickler und Publisher setzte. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die NGP kaum einen Wunsch offen lässt. Ein riesiges Display, das schönere Bilder liefert als jeder LCD-Fernseher im Wohnzimmer und eine Leistungsfähigkeit, die dem 3DS nicht nur eine Generation voraus ist. Doch die Integration der Verbindung aller gängigen Steuervarianten aus den bekannten Videospielplattformen in einem Gerät, stellt die wahre Stärke der NGP dar.

Die beiden Analogsticks ermöglichen endlich das gleiche Spielgefühl, wie man es von Heimkonsolen gewohnt ist, die auch nicht zuletzt die Call of Duty Franchise, die zur Zeit erfolgreichste IP, auf Sonys neues Mobilgerät bringen werden. Die Touchfunktionen hingegen, sollen einen neuen Spielerkreis ansprechen. Schon mit der Einführung der PlayStation Minis Ende 2009, reagierte Sony auf den rasant wachsenden Mobilspielemarkt und lieferte kostengünstige Minigames für zu Hause und unterwegs. Beliebte Smartphonespiele können jetzt nicht nur problemlos für die NGP umgesetzt werden, dank Touchscreen wird auch das selbe Spielerlebnis geboten und zudem sinnvoll durch physische Tasten bereichert. Damit können jede Menge kleine und unabhängige Entwickler ins Boot geholt und gleichzeitig ein lukrativer Markt erschlossen werden.

Glaubt man den Aussagen von Andrew House, dem Präsidenten von SCEE, fällt es den Entwicklern sehr schwer sich gegen die Konkurrenz auf dem hart umkämpften Handyspielemarkt durchzusetzen und erfolgreich zu sein. Das Überangebot an qualitativ schwachen und kostenlosen Titeln, erschwert den Überblick für den Kunden und qualitativ hochwertige Spiele gehen so in der Masse unter.

Apples knapp ein Jahr alter Plattformvergleich

Sony versucht mit dem angekündigten PlayStation Suite Programm, einen Store für Spiele, mit einem Qualitätssiegel im Androidbereich zu etablieren, wo die Übersicht gewährleistet wird und die Spieler bereit sein sollen, etwas mehr Geld für Qualität auszugeben.  Davon soll natürlich auch die NGP stark profitieren. Apples Argumente, die für ihre mobilen Geräte als Videospielplattform sprechen, werden damit zu einem großen Teil entkräftet. Für die Abrundung sorgt das rückseitige Touchpad, das in dieser Form einzigartig ist und den Entwicklern einen neuen Weg bietet, sich kreativ auszutoben.

Nintendo, auf der anderen Seite, scheint dem Handyspielemarkt sehr kritisch gegenüber zu stehen. Reginald Fils-Aimé verriet in einem Interview mit Gametrailers, dass man die günstigen Mobilspiele als Gefahr ansieht. Erfolgreiche Spiele wie Angry Birds seien zwar spaßig, der niedrige Preis könnte aber die Einstellung beim Kunden hervorrufen, dass alle Spiele in diesem Preisbereich liegen müssten. Dies erhöhe somit das Risiko der Herstellung von aufwendigeren Spielen, die auf dem 3DS zwischen 35€ und 45€ kosten werden.

Auch der Nintendo-Präsident selbst kritisierte die Entwicklung des Marktes für mobile Minispiele, auf der diesjährigen GDC. Die Hersteller solcher Spiele haben dem nach kein Interesse an qualitativ hochwertiger Spielehestellung, sondern sind auf das schnelle Geld aus. Nintendo hingegen produziert, nach eigenen Angaben, etwas Wertvolles, das beschützt werden muss.

Natürlich sind Titel, die für Nintendos und Sonys Handheld erscheinen „vollwertiger“ als die meisten Handyspiele. Sie bieten aufwendigere Grafiken, komplexere Spielmechaniken und abwechslungsreichere sowie längere Spielerlebnisse. Dies macht sie teurer in der Entwicklung und das spiegelt sich im Ladenpreis wieder. Die oft einfachen Handyspiele stehen aber in keinerlei Konkurrenz zu den komplexen Spielen. Kein ernsthafter Spieler wird diese komplett gegen Gelegenheitsspiele eintauschen. Jedoch gibt es genug Menschen die kein Interesse an teuren Spielen haben und lieber die Zeit mit Minigames vertreiben. Nintendo stellt sich an dieser Stelle entweder aktiv gegen den Smartphonespielemarkt oder hat ganz einfach versäumt sich auf ihn einzustellen. Somit befindet man sich in der Position, den weit höheren Preis für die eigenen Spiele, gegenüber dem Gelegenheitsspieler, zu rechtfertigen. Dabei überrascht diese Haltung doch sehr, wenn man bedenkt, dass die eigene Downloadplattform für kostengünstige Spiele, die Wii/DSi Ware, kommerziell enttäuschte. Dies soll zwar mit dem eShop, des 3DS ganz anders werden, dennoch sperrt man sich mit dieser Einstellung von einem großen Markt aus und erhöht das Risiko für potenzielle 3DS Ware Entwickler.

Warum der eShop des 3DS erst gegen Ende Mai, zwei Monate nach der Veröffentlichung in Europa, seine Pforten öffnen wird, bleibt von offizieller Seite unbeantwortet. Auch der Internet-Browser soll erst ab diesem Zeitpunkt per Firmwareupdate zur Verfügung stehen. Warum wartet man also nicht zwei Monate länger mit dem Release, um solche wichtigen Optionen von Anfang an bereitstehen zu haben?

Auch die dürftige Qualität sowie Anzahl der Start-Spiele, werfen eine ähnliche Frage auf. Wenn der 3DS am 25. März bei uns in die Läden kommt, werden 13 verschiedene Titel zur Auswahl stehen. Darunter ist auch Ubisofts Rayman 3D, was in Wirklichkeit Rayman 2 ist , das schon 1999 auf diversen Systemen veröffentlicht wurde. Ironischerweise erschien das gleiche Spiel auch zum Start des DS in Europa. Dieses war ein Port der N64 Version, während der 3DS Variante, die Dreamcastversion als Vorlage diente. Street Fighter IV: 3D Edition stellt ebenfalls einen Port dar. Auch wenn das Spiel recht aktuell ist, so ist die grafisch stark abgespeckte Version, für viele nichts Neues.

Abgesehen von den Portierungen, befindet sich unter dem Europa-Start-Lineup keine einzige neue IP, sondern nur Fort- und Umsetzungen oder Spin-Offs bekannter Spielemarken. Auch Nintendo selbst war nicht besonders fleißig. Gerade mal zwei Titel, aus dem eigenen Haus, werden zum Start bei uns erwerblich sein, zählt man die drei Nintendogs+Cats Versionen als eine. Unter den 15 Startspielen des original DS, waren es immerhin noch vier. Zudem lassen sich einige Games von Nintendo selbst, nicht unbedingt als vollwertig betiteln. Spiele wie Pilotwings Resort oder das, in Kürze in Japan erscheinende, Steel Diver, dass sich aus einer ursprünglichen DS Tech-Demo entwickelte, wären bestenfalls zu günstigen Downloadtiteln geeignet, rechtfertigen aber keinesfalls den Vollpreis.

Diese Tatsachen lassen darauf schließen, dass Nintendo anscheinend unter großem Zeitdruck gearbeitet hat, um ihren neuen Handheld so früh wie möglich auf dem Markt zu bringen. Ob Sonys NGP oder eigene Versäumnisse, bezüglich der Einschätzung des mobilen Videospielmarktes dafür verantwortlich sind, kann an dieser Stelle keiner so recht beantworten.

Über das Start-Lineup der NGP ist nichts bekannt. Mögliche Kandidaten dafür, könnten aber alle vorgestellten Titel, die bei der Präsentation gezeigt wurden, sein. Darunter befinden sich Sonys große Marken wie  Uncharted, Killzone, Resistance, Hot Shots Golf und Little Big Planet, die alle Neuentwicklungen darstellen. Auch neue Marken wurden gezeigt, wie Little Deviants, Broken, Smart As, Gravity Daze oder Reality Fighters. Sony konnte sich zudem, neben ihren eigene World Wide Studios, die Unterstützung von 82 Entwicklern sichern. Die PSP bot übrigens mehr als 24 Spiele zum Europastart. Die Anzeichen für ein erfolgreiches Launch-Lineup der NGP, sind somit recht zahlreich.

Anschließend lässt sich sagen, dass uns wieder eine interessante Schlacht zwischen Sony und Nintendo bevorsteht. Welcher Handheld erfolgreicher wird, hängt nicht nur von Technik und Fähigkeiten des Gerätes ab, sondern auch vom Preis und vor allem vom Softwarenachschub. Wer sein Konzept richtig vermarktet, die Massen ansprechen kann und langfristig geplant hat, hat auch die besseren Erfolgschancen. In Sachen Zukunftstauglichkeit scheint Sony besonders gut gerüstet zu sein. Mit dem NGP hat man, technisch, eine ganze Generation übersprungen und konnte auch die Entwickler mit der Hardware und die Presse mit den neuen Steuerkonzepten begeistern. Der Sprung von PSP zur NGP ist so groß, dass man ihn sogar mit einem neuen Namen kenntlich machen will. Zudem wurde der Handyspielemarkt nicht unterschätzt und man stellte sich intelligent auf ihn ein. Ob Nintendos Tiefeneffekt die Menschen lange begeistern wird, ist fraglich. Entscheiden sie sich, dauerhaft, den Stufenregler ganz nach unten zu schieben, bleibt nur noch eine weitere Version des DS, ohne  nennenswerte Innovationen. Zudem muss man sich diesmal nicht nur gegen Sony behaupten, sondern auch verstärkt gegen Apple und alle andere Anbieter von Smartphones.

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115 Kommentare zu “NGP vs 3DS – Eine ausführliche Analyse

  1. @bobhub
    War doch auch nicht anders zu erwarten, wie arbeiten immer sehr gründlich. ^^
    PS.: Ich finde den Artikel natürlich auch sehr gelungen, meinen Glückwunsch an das Team Caliber. 😉

  2. also, wenn das ma nicht voll gegen nintendo ist!
    wer das nicht sieht, dass die hier NICHT unparteiisch bewerten hat mehr als ein brett vorm kopf
    denn wie man sehen kann wurden gewisse nachteile der NGP verschleiert…
    letztenendes ist die NUTZUNG der bedeutende faktor
    also „kino“ erlebnis für unterwegs dank super diplay (NGP)
    oder spielspaß (N3DS – MGS3D, Zelda 3D, … mal sehen was noch so kommt)

    fazit: wahrscheinlich muss ich mir beide geräte besorgen, aufgrund der oben genannten gründe
    psp hab ich nie wirklich viel gezockts, außer ich habe spiele emuliert. das wird auch ein entscheidender faktor bei der NGP sein, da sich mit sicherhei psp2 games spielen lassen werden (und bei bedarf auch psp)
    bei dem 3DS bin ich allerdings noch gespannt, wie es mit GC aussehen wird
    und mit 3D effekten für ältere konsolengames (sei es denn, wenn diese emuliert werden müssen, wie zB N64)

  3. @OMG
    Was soll denn in diesem Artikel parteiisch sein? Alle Punkte wurden sehr ausführlich behandelt und die negativen Aspekte beim 3DS sind nun mal leider auch vorhanden.

  4. Ich brauch mir den endlos Artikel garnicht geben, weis genau was da steht, (Nintendo Scheiße PSP 2 Geil) wie immer sind nur die Sony Produkte gut und alles andere nicht Bla Bla Bla alles schon mal gehört

  5. Bei dir steht doch jeder dumm da, der andere Artikel kauft ausser Sony Produkte ne

  6. Pingback: NGP vs 3DS – Eine ausführliche Analyse « SDFG Sony Defense Force … | INFOS FINDEN BEI MY-TAG.DE

  7. „Obwohl das Bild der PS2 Version stark verkleinert ist, lässt sich eindeutig sagen, dass der 3DS noch lange nicht an die visuelle Qualität der PlayStation 2 heranreicht,…“

    Lachhaft. Ihr solltet euch wirklich schämen.

    „…könnte sich die NGP in Zukunft, beinahe auf eine Stufe mit der PS3 stellen.“

    David Coombes, Platform Research Manager bei Sony, laut Eurogamer.net zu dem Thema:

    ◦“Einige Leute aus der Presse haben Sachen gesagt wie ‚Wow, dieses Teil könnte so mächtig wie die PlayStation 3 sein.‘ – Nun, das NGP wird nicht mit 2GHz laufen, weil die Batterie dann nur fünf Minuten standhalten könnte. Und das Gerät würde wahrscheinlich eure Hosen in Brand stecken.“

    Shame on you all!

  8. „Was soll denn in diesem Artikel parteiisch sein? Alle Punkte wurden sehr ausführlich behandelt und die negativen Aspekte beim 3DS sind nun mal leider auch vorhanden.“

    und was ist mit den negativen der NGP?

    bzw der positiven des 3DS
    wenn sich schon eine wordpress seite „sonydefenseforcegermany“ nennt, brauchen wir gar nicht lange rum zu diskutieren…

  9. Eines muss man dem Artikel ja wirklich lassen, edelcaliber versteht es wenigstens seinen Bash unterschwelliger zu schreiben.

    Die Artikel vom edelkrieg sind da schon eher die Holzhammervariante mit Garvur: „Ich bin tiefgründig.“

    Bin eh beeindruckt dass ein solcher Text hier steht. Normalerweise räumt Mama immer das „Testlabor“ am Wochenende auf, bevor sowas geschrieben werden kann. 😀

  10. @Luzi
    Du bist wirklich paranoid, überall siehst du einen Bash. Ein Fazit, dass nicht deiner Einschätzung entspricht, reicht dafür schon aus.

  11. ok ich zähl mal ein paar dinge auf
    tochpad funktion: was soll daran bitte besonders sein? klar man muss den bildschirm damit nicht verdecken, allerdings ist das wenig innovativ, wenn man doch schon ein touchscreen hat! zum malen bietet es somit auch keine möglichkeit (auf der rückseite des bildschirms? nein danke)

    wenn man sich mal die „relese titel“ anschaut (über NGP ist ja noch nichts bekannt) dann sieht man wie die wirklichkeit tatsächlich aussieht, man sehe sich den haufen an titel an die für den DS erschienen sind und die für die PSP
    na wer gewinnt?
    welche hat die schöneren spiele? da ich kaum PSP spiele gespielt habe, da die mich zu sehr langweilten, spricht die antwort ja für sich…

    bessere auflösung bei NGP? tja, ihr vergesst wohl dass der 3DS ja ZWEI bildschirme hat, somit die auflösung viel höher ist, welche nicht vernachlässigt werden kann ( dadurch ergeben sich andere ergonomische noch nie wo anders vorhandene spielgefühle)

    2 analogsticks, ist wie man bei den meisten spielen des DS gemerkt hat, nicht nötig da ein tochscreen vorhanden ist (kann man auch bei IPhone betrachten, tochscreen ersetzt in der regel ein analogstick)

    3D: erfahrungen von testern waren positiv, wenn sie es ausschalten mussten (oder runterstellen) dann weil es zu INTENSIV war… was wäre wenn die objekte wirklich „rauskommen“ (falls es stimmt)

    ja, bis die NGP rauskommt dauert es noch, da ist es ja nicht anders zu erwarten, dass sie bessere hardware für erschwinglichere preise bekommen, jedoch soll es trotzdem teurer werden

    die spiele werden mit sicherheit auch teuerer, war bisher bei allen sony konsolen im vergleich

    aufgrund der teureren preise, werden wir wohl auch (wieder) weniger zu geboten bekommen

    was die informationen der NGP betreffen, sind es nur „versprechen“ und nicht bestätigt, dass diese auch erfüllt werden

    ein wichtiges spielelement des 3DS wurde außer acht gelassen: die kamerafunktion (ja ich rede von INGAME nutzung)

    dass sony locker über den mobilfunk markt spricht, könnte auch einfach daran liegen, dass sie gerne dazu neigen, die konkurenz zu unterschätzen (siehe PSP – DS ; Wii – PS3)

    soll ich weitermachen? ich habe ja noch nichtmal die textstellen die mir aufgefallen waren ausgekramt (dazu hatte ich keine lust)

    PS: ich habe es extra so dargestellt (für den 3DS) wie ihr es (für den NGP) gemacht habt, bin nicht der vollen überzeugung dessen, jedoch wollte ich zeigen, wie leicht man so etwas drehen kann – und ich habe ja noch nichtmal richtig angefangen

  12. @OMG
    Tja, hättest du den Artikel gründlich gelesen, dann wüsstest du, dass auch vorne ein Touchscreen verbaut ist. 😉

  13. es hat ja wenig mit ausdenken zu tun, sondern mit fakten

    dinge wurden verschleiert, welche jedoch bei 3DS aufgezählt wurden

    „Diese Tatsachen lassen darauf schließen, dass Nintendo anscheinend unter großem Zeitdruck gearbeitet hat, um ihren neuen Handheld so früh wie möglich auf dem Markt zu bringen. “ klingt für mich dann auch eher „ausgedacht“

    „Um diesen Konflikt entgegenzuwirken, gibt es mehrere Möglichkeiten:
    Sollte die Bewegungssteuerung, situationsabhängig, zum Einsatz kommen, könnten die Entwickler in dem Moment den Tiefen-Effekt per Software ausschalten und diesen wieder aktivieren, wenn die konventionelle Steuerung am Zug ist. Die Nachteile aus Punkt eins wären hier die gleichen.“
    Widerspruch!! wenn sie es doch softwarebedingt zeitlich ausschalten, wieso „wäre dies jedoch umständlich“? es passiert doch dann automatisch!!!

    „Zum Preis wurde nur bekanntgegeben, dass er zwar höher sein wird als beim Konkurrenten 3DS, dennoch soll er, laut Jim Ryan, dem Vice President von SCE, nicht nur die „Super-Reichen“ ansprechen.“
    also wider teurer, kostet defakto also mehr als die PS2 damals
    ich dachte, hardware verbesert sich und der preis bleibt der gleiche, da die alte hardware nicht mehr relevant ist (sollte so sein) jedoch ist es leider nicht der fall. wie kann es sein, dass eine PS3 soviel kosten musste? wenn man sich jedoch so veraltete hardware wie in der PS2 besorgen möchte, kostet dies widerum auch mehr, da diese nur noch „kaum“ oder „gar nicht“ mehr produziert wird, was bedeutet, dass sich dadurch die produktionskosten wider steigern

    „überraschenderweise setzt aber Nintendo in dieser Runde alles auf den visuellen Faktor“ klar, wenn sie doublescreen, 3D kamera, bewegungssensor, tochscreen, ein slidepad, erweiterbare speichermedien, mikrophon und mehr einsetzten… (bietet eben nicht mehr viel neues im vergleich zum alten, jedoch bietet es ja ohnehin schon viel!

    „Nach der Veröffentlichung des 3DS in Japan und dem Abklingen des Hypes, der sich um den 3D Effekt, der kein richtiger ist“ der letzte-/nebensatz war ja wohl mehr als überflüssig
    -ein weiterer beweis, das es nur da ist um nintendo schlecht darzustellen!
    es IST 3D, nur eben keine „virtual reality“ – ein unterschied!
    (es wurde sogar damals zu sonys PS1 zeigen der begriff „3D“ verwendet!)

    „Ein riesiges Display, das schönere Bilder liefert als jeder LCD-Fernseher“ ähm…. nicht wirklich, zumal es ja „noch nicht einmal“ halbes HD (sprich 720p) bietet
    natürlich ist es schön, mehr als 480p zu haben, jedoch auch teils überflüssig. hätten 480p nicht gereicht?

    „Die Touchfunktionen hingegen, sollen einen neuen Spielerkreis ansprechen. “ wichtig ist da vielmehr der preis, wenn man kinder beachtet
    -abgesehen davon, sprecht ihr immer darüber dass der 3DS nichts neues bietet, aber wenn die NGP das gleiche hat wie der DS (eben touch), dann ist es ja nicht aufeinmal etwas neues….

    naja ich habe erstmal genug geschrieben, auch wenn ich tagelang so weitermachen könnte
    aber ich hab ja noch andere hobbys und muss jetzt ohnehin gehen, also nicht wundern, wenn ich in der nächsten zeit nichtmehr antworte (heißt nicht, dass ich keine argumente mehr habe)

    viel spaß noch …mit dem warten auf eine bessere „heimkonsole“ für unterwegs…

    (heißt nicht, dass ich das nicht auch tun werde)

  14. @OMG
    Da du keinen Punkt im Artikel widerlegen konntest, kommt dein taktischer Rückzug nicht unerwartet. Eine kluge und richtige Entscheidung. 😉

  15. @edelkrieg
    Komischer weise kann mann hier wiederlegen was das zeug hält, dann kommst du an und sagt das es total veraltet ist oder nicht zum Thema gehört oder sonst was was du dir immer ausdenkst.

  16. Weil ich das weis (Du wahrscheinlich nicht wie immer)

    Hab schon oft was wiederlegt, aber du willst es ja es ja in deinen Fanboy Dasein nicht einsehen.

  17. @Buja
    Du hast noch nie etwas widerlegt, daran besteht nicht der geringste Zweifel.
    Beweise deine Behauptung doch einfach, das sollte dir ja keine Probleme machen.
    Wenn dir das gelingt ist das Thema schon erledigt, viel Glück. 😉

  18. @edelkrieg

    Deine Lügen und Leugnungen machen den Mist, welchen du schreibst, auch nicht wahrer. Mein Beileid.

  19. Ich mach mir doch jetzt nicht die arbeit und pule die Sachen raus die ich hier rein geschrieben habe, kannst du schön alleine machen.

    Und wenn ich hier einen Text reinschreibe OMG das gemacht hat, dann kommst du wieder mit so einen dämlichen Antwort wie du konntest nichts wiederlegen und deine Behauptungen sind fern von jeder Realität (Realität was bei den Playstation Fanboys nicht gibt)

  20. OMG schrieb:

    “ klingt für mich dann auch eher „ausgedacht“

    Es ist eine Überlegung, kein Fakt. Ist aus dem Text auch einfach zu entnehmen. Wenn du eine bessere Erklärung hast, schieß los.

    „Widerspruch!! wenn sie es doch softwarebedingt zeitlich ausschalten, wieso „wäre dies jedoch umständlich“? es passiert doch dann automatisch!!!“

    Es würde aber den Spielfluss stören, wenn ständig von 3D auf 2D gewechselt würde, siehe Punkt 1!

    „also wider teurer, kostet defakto also mehr als die PS2 damals…“

    Bessere Technik kosten mehr, keine große Überraschung. Die PS2 kostete zum Launch umgerechnet über 400€. Für die NGP wurde noch kein Preis genannt, reine Spekulation von dir.

    „klar, wenn sie doublescreen, 3D kamera, bewegungssensor, tochscreen, ein slidepad, erweiterbare speichermedien, mikrophon und mehr einsetzten… (bietet eben nicht mehr viel neues im vergleich zum alten, jedoch bietet es ja ohnehin schon viel!“

    Nicht viel Neues im Vergleich zum Alten, eben das ist das Problem.

    „ähm…. nicht wirklich, zumal es ja „noch nicht einmal“ halbes HD (sprich 720p) bietet
    natürlich ist es schön, mehr als 480p zu haben, jedoch auch teils überflüssig. hätten 480p nicht gereicht?“

    Vielleicht hätte 480p ausgereicht, ist mehr denn so schlimm? Zudem OLED>LCD, da gibts nichts zu diskutieren.

    „wichtig ist da vielmehr der preis, wenn man kinder beachtet
    -abgesehen davon, sprecht ihr immer darüber dass der 3DS nichts neues bietet, aber wenn die NGP das gleiche hat wie der DS (eben touch), dann ist es ja nicht aufeinmal etwas neues….“

    Technik und Preis sind zwei verschiedene Dinge, auf beides wurde aber eingegangen. Die Touchfunktionen des NGP sind neu im Vergleich zur PSP, nicht 3DS. Aber auch dies ist aus dem Text ersichtlich.

    Tut mir leid, wenn du den Artikel aufmerksam gelesen hättest, wären diese Missverständnisse nicht entstanden. Ich kann mir aber auch keine Punkte ausdenken, die du beim 3DS gerne gelesen hättest.

  21. @Luzi
    Ein so umfangreicher Artikel und du findest keine Angriffsfläche, das spricht deutlich für die Qualität des Inhaltes.
    Es zeigt außerdem, dass du keine Ahnung vom Thema hast und deshalb lieber sinnlos beleidigst. 😉

  22. @Buja
    Du sollst auch keine alten Kommentar suchen, da würdest du natürlich auch nichts finden.
    Du darfst dich ruhig im Artikel bedienen, der sollte ja für dich genügend Angriffsfläche bieten. 😉

  23. OMG schrieb:

    „denn wie man sehen kann wurden gewisse nachteile der NGP verschleiert…“

    Nicht unbedingt vorteilhaft wenn man einen Satz wie diesen alleine stehen lässt, ohne die gewissen Nachteile aufzulisten. Nachteile könnten natürlich eine sehr geringe Akkulaufzeit sein und ein viel zu hoher Preis. Da aber beides noch nicht bekannt ist, müssen wir mit dem arbeiten, was wir haben.

    „bessere auflösung bei NGP? tja, ihr vergesst wohl dass der 3DS ja ZWEI bildschirme hat, somit die auflösung viel höher ist, welche nicht vernachlässigt werden kann ( dadurch ergeben sich andere ergonomische noch nie wo anders vorhandene spielgefühle)“

    Wieso sollte man die Auflösung beider Bildschirme des 3DS zusammenzählen? Der Hauptbildschirm ist der Obere und es werden jeweils zwei verschiedene Bilder dargestellt und nicht übergreifend eins. Und warum sollte ein neues Spielgefühl entstehen??? Der DS hatte auch zwei Displays, was ist jetzt plötzlich so „noch nie wo anders vorhanden“?

  24. Schöner Artikel. Solltest öfters ein paar Verfassen, das Lesen macht bei deinen mehr Spaß als bei edelkrieg. Seine Standartsätze sind ausgelaugt und machen keinen Spaß mehr, du solltest ihn rauswerfen.

  25. @Wurstfinger

    standard, bitte. Nichts gegen Rechtschreibfehler. Aber so nicht!

  26. @WurstFinger
    Das könnte dir so passen, du alte Heulsuse. 😉

    PS.: Wie laufen die Ermittlungen, schon neue Erkenntnisse?

  27. @Gates
    Lass bitte den Herrn Spezialagenten WurstFinger in Ruhe. Er gibt sein Bestes und mehr ist einfach nicht drin. 😉

  28. @edel

    Wir sind genauso wenig verwandt, wie du objektiv bist. Also garnicht, aber der war selbst für deine Verhältnisse schlecht.

  29. @WurstFinger
    Hätte schon passen können, ihr schreibt ja beide munter am Thema vorbei.
    Ich finde es schon sehr lustig, dass gerade du dich darüber pikierst. ^^

  30. Nintendo hat sich diesmal verkalkuliert und das 3d wird vielleicht ein ganz übler Flop. Der Typ von kotaku hatte nach ner Woche kein Bock mehr auf 3d. Außer der PSP 0,5 Grafik gibts nichts Neuartiges. Warum soll man also 250 Euro für das Ding ausgeben? Selbst die Wii und 360 sind billiger und im 3ds steckt nichts was so teuer wäre. Typische Nintendoverarsche! 😀

  31. Ich muss leider sagen, dass der Bericht ungewohnt subjektiv ist. Die gravierenden Schwächen des 3ds werden hier nicht richtig ins Licht gerückt, sondern eher verharmlost. Der ganze Hype um das 3d ist einen offensichtliche Blendung des Kunden und soll nur von der lächerlichen Technik des 3ds ablenken! Und als Krönung verlangt Nontendo auch noch 250 Euro!!!

    Ich hoffe stark, dass das in zukünftigen Berichten klarer dargestellt wird! 😦

  32. Ich bin beeindruckt, das ist ein richtig guter Artikel, der auch einem Printmagazin gut zu Gesicht stehen würde.
    Gut und interessant geschrieben, beleuchtet der Artikel tatsächlich objektiv (und das zum ersten Mal) beide Systeme, ohne direkt Partei für das eine oder andere zu übernehmen.

  33. Ich befürchte, der Artikel hat SDFG-intern für Scherereien gesorgt! Er ist für einen Standard-SDFG-Artikel zu lang, bringt Bashing nur subtil rüber und verliert sogar das ein oder andere gute Wort über die Konkurrenz!
    Edelcaliber muß wohl um seinen Job bangen 

  34. Morgen gibts bestimmt als News, dass MS ,,100.000″ Dollar an Japan gespendet hat. Würde zum Niveau der Site passen.

  35. @WurstFinger
    Geschmackloser ging es wohl nicht mehr? Das war jetzt selbst für einen Rodler eine schwache Vorstellung.

  36. @edel

    Sorry, man muss sich ja an das Niveau von dir anpassen, um mit dir diskutieren zu können.

  37. und das von einem, der MS/Xbox mit AIDS vergleicht. Sorry, aber hast dir selbst ins Bein geschossen.

  38. @WurstFinger
    Habe ich nie getan, aber macht ja nichts. Hauptsache du konntest mal wieder etwas Unsinniges absondern, wie man es eben von dir gewohnt ist. 😉

  39. @edel

    Nie einen Satz gebracht, in Bezug auf die Xbox oder ein exclusiv Spiel, wie ,,Man braucht ja auch kein AIDS, um zu wissen, dass es scheiße ist“?

  40. @edel

    Dann mach hier keinen auf Moralprediger, wenn du selbst so einen Scheiß schreibst.

  41. @WurstFinger
    Du sollst mir den Vergleich zeigen, viel Glück beim suchen.
    Du wirst nur leider keinen finden, weil keiner vorhanden ist. 😉

  42. @edel

    Ich werde mir hier jetzt nicht den ganzen Mist, der hier auf eurem achso schönen Blog steht, nicht durchlesen. Sry, hab besseres zu tun, als mich im Internet beweisen zu müssen, im Gegensatz zu dir.

  43. Ich werde mir hier jetzt nicht den ganzen Mist, der hier auf eurem achso schönen Blog steht, nicht durchlesen.

    Eheyhey, doppelte Verneinung! Wie lang willst du hier noch den Blogclown spielen? 😀

  44. @edel

    Wir wissen beide, dass ich recht habe. Spiel dich jetzt hier nicht so auf.

  45. Solange edel und co Sonyfanboys sind. Also für immer.

    Gut, ich hab mir schon Sorgen gemacht. 😀

  46. @WurstFinger
    Also ich sehe keinen Beleg für deine Behauptung, damit ist sie nichts wert. Wenn nicht bald ein Beweis kommt bist du für mich ein kleiner, hinterhältiger Lügner. 😉

  47. @edel

    Wenn du nichts zum Thema beitragen kannst, einfach mal die Fresse halten.

  48. @WurstFinger
    Solltest du dich ruhig dran halten, denn ich warte immer noch auf deinen ominösen Link. 😆

    PS.: Versuche doch mal besser auf deine Wortwahl zu achten, dann muss ich nicht jeden zweiten Kommentar, von dir, auf dem Spam holen. 😉

  49. „Da du keinen Punkt im Artikel widerlegen konntest, kommt dein taktischer Rückzug nicht unerwartet.“
    also erstens, was meinst du mit „taktischer Rückzug“? dass ich in dem moment gehen musste, oder dass ich gesagt habe, dass ich mir womöglich beide geräte kaufen werde?
    das ist einfach nur die wahrheit, ich hab ja nie gesagt, dass ich gegen sony bin
    ich hab ja selnst ne PSP, PS1-3, insgesamt 2 von 2 sony ericsson handys…
    ich werd mir den 3DS aber auch nur wegen der (top) titel holen, nicht wegen irgendwelchen anderen gründen, was bringt mir das, ein mega gerät zu haben, wenn ich nichts dafür bekomme womit ich es ausreizen kann? (damit mein ich nicht, dass es keine software gibst, sondern software die für MICH spricht) und deshalb aufgrund von Metal Gear Solid 3D und Ocarina of Time und wer weiß was dann noch kommt, ist es ein grund mir das gerät zu holen, nicht vorher – da es noch dauert bis die spiele erscheinen werd ich mir das teil auch noch gar nicht besorgen
    hat auch den vorteil, dass der preis bis dahen wohl sinken wird (vielleicht gibt es dann schon bald ein neues, verbessertes teil)
    so wird das auch mit der NGP sein – war bisher immer so, und diesmal dann auch

    ich werd zu dem text hier jedenfalls nichts mehr schreiben, denn es gibt da so ein ganz tollen spruch: „Arguing on the internet is like running in the Special Olympics. Even if you win, yor’re still retarded.“
    Also ich werd mich jetzt sicher nicht die mühe machen, den text nochmal durchlesen, alle punkte rauspicken und alles zu widerlegen, komme was wolle was danach -ob edelkrieg, edelcaliber oder edelbush (oder sonstwas) dann schreiben…. die mühe mach ich mir nicht
    hab schonmal sowas in der richtung gemacht und es ist einfach nur wahnsinnig anstrengend, zeitaufwendig und am ende bringt es ja doch nichts, jeder behält seine meinung, die er am anfang hatte

    also lass ich es, hab auch ga nicht vor, jmd anderen seine meinung wegzunehmen, fand es nur nicht ok, dass sich jemand auf eine seite stellt und die dinge so verdreht, dass die wahrheit aus den fugen springt (die wahrheit muss gewahrt werden!)

    naja gutes nächtle, oder abend oder wer auchimmer was hat

  50. Also ich versuch das hier mal neutral zu bewerten:

    Der Artikel oben ist ja recht interessant,aber es liest sich tatsächlich so als wäre Nintendo 3Ds Schrott.
    Natürlich spricht mich die Grafik der NGP an,aber wird dann dafür recht teuer sein.Ich hab Konsolen gehabt wie:Super Nintendo,Nintendo 64,Gamecube,Wii aber auch die PS1,PS2 und die Xbox.
    Die PS3 hat zwar Blue Ray und eine super Grafik und die Xbox 360 hat auch eine super Grafik,aber diese Konsolen und die dazugehörigen Spiele hatten immer einen gravierenden Nachteil und zwar:der Preis für die Konsole selbst und für die Spiele waren immer zu hoch.

    Aber zurück zu den Handkonsolen:Also wie schon oben gesagt wollt ich mir auch damals eine PSP kaufen,ich hab nen 2 Jahre gewartet und beim Preis hat sich nicht wirklich was verändert,die Preise waren selbst dann immer noch zu hoch.
    Auch ist es manchmal wirklich lächerlich wie krampfhaft versucht wird die Grafik von den Nintendo’s schlecht zu reden…
    …wir wissen doch alle das die Konsolen von Nintendo grafiktechnisch nicht mit Sony und Microsoft mithalten können.Natürlich hätten sie auch eine Nintendo 3Ds mit einer PS3 Grafik ausstatten können,aber wie hoch wäre dann der Preis für die Handkonsole 500+ Euro?Das ist es einfach nicht Wert mit so hohen Preisen verliert man nur Kunden,und wie man Kunden nicht verliert haben sie eindrucksvoll mit der Wii bewiesen,diese Konsole konnte grafiktechnisch auch nicht mithalten,sie legten viel mehr Wert auf “familienfreundlichkeit“,sie war günstiger als die anderen Konsolen und wurde somit zum Verkaufsschlager.

    Der Nintendo DS z.b wurde als Kinder “Handkonsole“ abgestempelt,was “leider“ tatsächlich auch zutraf und somit viele “ältere Spieler 18+ uninteressant wurde.

    ABER:Beim Nintendo 3Ds soll sich dies schlagartig ändern und zwar mit Spielen wie:Resident Evil,Metal Gear Solid,Splinter Cell,Saints Row

    THQ Publisher “Danny Bilson“ dazu:“Nintendo möchte, dass der 3DS keine Kinderplattform wird. Sie waren klar in ihren Anforderungen – sie wollten Saints Row haben.“

  51. @OMG
    Ich habe doch zu keiner Zeit behauptet, dass du kein Produkte von Sony besitzt oder sie gar verteufelst.
    Ich Frage mich jedoch, warum du nur auf meinen Kommentar eingehst und die von Caliber ignorierst.

  52. @Forced
    Ist ja löblich, dass Nintendo das möchte. Es wird aber mit Sicherheit sehr schwierig dieses Image loszuwerden.
    Es besteht einfach schon zu viele Jahre und auch in der Vergangenheit schaffte man es nicht erfolgreich es abzulegen.

  53. „Am vergangenen Freitag erschütterte ein Erdbeben der Stufe 9,0 die japanische Hauptinsel, anschließend verwüstete ein Tsunami zahlreiche Küstenstädte und nun droht der atomare Super-Gau. Im Zuge der Katastrophe ziehen viele Publisher nun die Konsequenzen und zeigen ihre Anteilnahme.

    So gab Sony heute bekannt, dass MotorStorm: Apokalypse aufgrund der Erdbeben-Thematik auch in Großbritannien auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Nintendo zog die bevorstehende Veröffentlichung des Nintendo 3DS-Titel Steel Diver zurück und Take-Two sieht vom Release der beiden Sport-Titel Top Spin 4 und Major League Baseball 2K11 in Japan ab. “

    Meine Wünsche sind bei den japanischen Bevölkerung. Es gibt zur Zeit wichtigeres als Spiele, Sony oder den Konkurenzkampf zwischen den Herstellern.

  54. Das du immer so von dir reden musst ist bemerkenswert, aber du hast recht das du nicht besonders clever bist ne.

  55. @ps3entertain

    Noch ein neuer Doppelaccount von edel. Langsam wird es langweilig.

  56. Ungewohnt objektiver Artikel. 😉 Ich möchte euch aber darauf hinweisen,dass das Aliasing bei Metal Gear Solid auf dem 3DS Bildschirm nicht mehr zu sehen ist: http://www.youtube.com/watch?v=5D92S9unF88
    Man sieht deutlich,dass es kein Aliasing gibt. Bei Handheld sollte man sowieso lieber einen Off-Screen Video vergleich machen.;)

    Und ich finde doch die Grafik ist um einiges besser als PS2. Sogar besser als Wii. Mehr Effekte,bessere Texturen usw. http://www.youtube.com/watch?v=EWM33zVhBWw die Texturen lassen zu wünschen übrig,wenig Effekte und kein Texturfilter.

    Bei Ridge Racer ist es leider wirklich so,dass PSP und 3DS grafisch auf Augenhöhe ist. Da hat man sich nicht wirklich viel Mühe gegeben,besonders bei den Fahrzeugen…bis auf Anti Aliasing und bessere Texturen gibt es keine Unterschiede. Am besten sieht man die Grafik bei http://www.youtube.com/watch?v=aY-TvUKeRMM
    So etwas würde die Wii nie schaffen geschweige denn PS2/PSP.

    Im Spiel „Lego Star Wars“ gibt es sogar fast keine Unterschiede zur PS360 Version. Außer als am Ende das Raumschiff explodierte. Dort sieh die Konsolenfassung dann doch besser aus.
    Übrigens: auch beim 3DS kann etwas aus dem Bildschirm heraus springen,indem man die negative Parallaxe nutzt. Dieser Effekt wird jedoch nur genutzt,wenn es sinnvoll ist. Bei Metal Gear z.B. kam eine Schlange aus dem Schirm oder einige Blätter.
    Ansonsten ein sehr guter Artikel. 😉

  57. Ein richtig guter Artikel! Könnte zwar kürzer sein, ist aber sehr informativ und die direkten Vergleiche fand ich besonders gut.
    Dazu ist er unparteiisch geschrieben, was so manche 3DS Anhänger nicht verstehen, da sie entweder den Artikel nicht ausführlich gelesen haben oder die Neuerungen und die Allrounder-Fähigkeiten der NGP im Vergleich zum 3DS nicht begreifen (wollen).

    Ich war, als ich von der PSP2 erfahren hatte, sofort daran interessiert und, nachdem ich nun diesen Artikel gelesen habe, werde ich mir diese auch mit Sicherheit kaufen[, solange der Preis stimmt ;)]

    PS: Schade finde ich, dass es noch keine endgültigen Informationen über Akkulaufzeit und Preis gibt.

  58. @russia.hour
    Wir sind auch auf die endgültigen Informationen gespannt, lange kann es eigentlich nicht mehr dauern. ^^

  59. Wirklich ein guter detailierter Arkikel über die beiden Geräte, nur wird der 3Ds hier sehr schlecht dagestellt. Ich sehe dies zwar genau so aber bei einem Artkel würde ich diesen nicht so verurteilen(Ds hat schleißlich auch gegen psp gewonnen, obwohl die psp technisch besser war).
    Also ich werde mir auf jeden Fall die Psp2(Ngp) kaufen!!!
    Ich hoffe nur, dass der Preis bei etwa 250 Euro liegen wird(ohne 3g) und das dieses mal Sony Nintendo fertig macht!

  60. Ein lächerlicher Artikel auf Bildzeitungs-Niveau geschrieben von einem Fanboy auf einer Fanboy-Fundamentalistenseite…..

    Naja, Fakt wird sein, dass der 3DS mit der PS Vita den Boden aufwischen wird, genauso wie es der DS in der letzten Generation mit der PSP getan hat. Sony macht den selben Fehler wie immer – den gleichen mist nur mit mehr Leistung auf den Markt bringen. Es wird für die PS Vita noch weniger gute Titel geben als für die PSP, weil die Entwicklung dafür sich wirtschaftlich kaum lohnen wird… und die PSP war schon die Konsole mit den wenigsten Top-Titeln aller Zeiten.

  61. @Freak
    Das Problem ist nur, dass der 3DS momentan nicht(!) an den Erfolg des DS anknüpfen kann und die Vita zum gleichen Preis erhältlich sein wird. Zum Pech von Nintendo wird die Vita schon zum Start mit guten Games versorgt sein, wären die N-Fanboys noch immer auf gute Games warten müssen, obwohl der 3DS schon lange auf dem Markt ist. 😉

  62. bis Ende des Jahres gibt es schon einige gute Games für den 3DS, wo dann auch echte Systemseller dabei sind. Ocarina of TIme 3D ist ja bereits auf dem Markt. Man kann sich auch sicher sein, dass Nintendo den Preis des 3DS zum PS Vita Release auf 199 € senken wird. In 2 Jahren wird man dann von PS Vita-Besitzern genau das gleiche hören wie damals von PSP Besitzern.. nämlich, dass das Ding in der Schublade verstaubt oder höchstens wegen der Emulatoren genutzt wird.

  63. @Freak
    Welche Systemseller sollen das denn sein? OoT ging ja schon mal in die Hose, da darf man an der Zukunft schon mal berechtigte Zweifel haben. 😉

  64. An Freak:

    Deine Kommentare lesen sich wie verbale Amokläufe eines verbitterten Nintendofanboys. Nintendo schaufelt sich zur Zeit sein eigenes Grab, da wirst du die Augen auch nicht davor verschließen können.

  65. Nintendo schaufelt sich zur Zeit sein eigenes Grab, da wirst du die Augen auch nicht davor verschließen können.

    Den Mist liest man auf eurer Seite schon seid Jahren. MS geht pleite, Nintendo geht pleite und was ist? Richtig gar nichts ^^

  66. Welchen Sinn hat diese Seite überhaupt? Ich verstehe nicht was dieser Name zu bedeuten hat? Sonydefenseforce… beschützen wovor? klärt mich mal auf bitte 😀

  67. Du hast meine Frage nicht beantwortet 😀 Welchen Sinn hat diese Seite und warum heißt sie Sonydefenseforce? 😀

  68. Weil Du Dir selbst lächerlich dabei vorkommen würdest, sie zu beantworten? 😀

  69. An Freak:

    Dieser Blog hat sich zur Aufgabe gemacht, Leuten wie dir oder Paul die Augen zu öffnen und euch aufzuklären. Damit ihr nicht dumm sterben müsst. 😉

    Und bitte spare dir den Spam, das lässt dich nur weniger gut dar stehen.

  70. Dumm sterben werden Leute wie du und Edel die eine Firma anhimmeln und alles was von der Konkurrenz kommt bzw. ist als Müll abtun 😉

    @ Freak

    Diese Seite hat absolut keinen Sinn ausser Caliber und Edel auszulachen 😀

  71. Du musst ja echt neidisch sein so oft wie du das erwähnst. Aber schon klar wenn man sonst nichts vorzuweisen hat ausser ein paar News auf einem kostenlosen Blog 😆

  72. An Paul:

    Ich finde es nur faszinierend wie ein Mensch, der einen solchen Posten bekleiden, sich etwas darauf einbilden kann. 😉

  73. Ich finde es nur faszinierend wie ein Mensch, der News für einen Blog schreibt sich einbilden kann den vollen Durchblick zuhaben und der Rest der Welt ist einfach nur dumm 😉

  74. Bei weitem nicht so eingebildet wie ihr wo ihre Meinung über alle anderen stellt 😉

  75. seit man im internet nachlesen kann, das ihr nur satire macht habt ihr euren reiz verloren.deshalb frag ich mich warum ihr dann immernoch so endlose artikel verfasst.die liest doch eh keiner.

  76. An sisco:

    Seit man im Internet jeden möglichen Unsinn lesen kann, versuchen wir für Durchblick und Aufklärung zu sorgen. Das Lesen können wir dir leider nicht beibringen, da musst du dich schon an andere wenden.

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