Next-Gen-Analyse: Forza Motorsport 5

bannerqTurn 10, verantwortlich für die Entwicklung der Forza Motorsport Serie, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ehre und Fähigkeiten der XBOX ONE zu verteidigen. Nach Resolution-Gate und dem Bekanntwerden, dass fast alle Multititel auf der PS4 schärfer erstrahlen und flüssiger ablaufen, machten sich Zweifel breit, ob der Knochen überhaupt zu 1080p/60fps fähig ist. Doch T10 zerstreute die Gerüchte und zeigt mit FM5, wie daneben die Zweifler lagen. Doch zu welchem Preis?

Mit dieser TV Werbung begeisterte die Spieleschmiede die Fanmassen und stimmte sie auf die Next-Gen ein. Man beachte die Zeilen „Actual In-Game Footage“ und „Only possible on XBOX ONE“.

Oft tragen Trailer Beizeilen wie „Still under Development“ oder Ähnliches, da sich das gezeigte durchaus in der Endphase noch hübscher präsentieren kann. Bei Turn 10 läuft es genau andersherum. Nach den geschönten Bildern, holt den Spieler eine ganz andere Realität ein.

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HkhlaWIAnklicken zum Vergrößern.

Kommen wir zu den Highlights:

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Somit hat Turn 10 zweifellos bewiesen, dass Microsofts neue Konsole sehr wohl in der Lage ist, große Titel in Full HD dar zu stellen und in flüssigen 60fps laufen zu lassen*.

*Unter folgenden Bedingungen: 50% des Inhalts und der Features des Vorgängers werden gestrichen, keine dynamischen Lichteffekte, Wetter-, oder Tageszeitwechsel, PS2 Partikeleffekte, N64 Texturen, kein Anti-Aliasing, minimaler Detailgrad, starke Einsparungen bei 3D Objekten, Auslagerung der KI in die Cloud.

Natürlich werden Spiele mit voranschreitender Zeit ansehnlicher und beeindruckender. Wer einen kleinen Blick in die Zukunft werfen möchte, kann es gleich mit einem der ersten Direct-Feed Screenshots des hoch gepriesenen Titalfall hier tun.

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Haltet euch mit neidischen Kommentaren bitte zurück, Freunde!

SDFG Review: XBOX ONE

XBO Review

XBOX 180: Heuchlersoft rudert panisch zurück

Die diesjährige E3 wird allen Zockernerds und Hobbyjournalisten lange im Gehirnschmalz stecken bleiben. Selten zuvor konnte ein Konsolenhersteller seiner Konkurrenz so dreist mit dem nackten Hintern ins Gesicht springen, wie es Sony getan hat. Dabei musste sie nicht einmal Shenmue oder Half-Life  ankündigen, um die Massen in  Hysterie und Fieberwahn zu versetzen. Man bestätigte lediglich, dass man nicht den Verstand verloren hat und bei weitem nicht so realitätsfremd ist wie der durchgeknallte Gegenspieler.

Nach der gewaltigen Blamage und der Schmach die Microsoft nach ihrer E3 Konferenz ertragen musste,  gab der Ober-PR-Knecht nun bekannt, dass man von seinen habgierigen und menschenrechtsverletzenden Plänen vorerst abrücken möchte. Kein Online-DRM, keine Gebrauchtspiel-, oder Regionalsperre und Spiele darf man nun doch verleihen und verkaufen, letzteres allerdings nicht zum Start. Dafür geht ihr Family-Demo-Shareplan und die Cloud-Spielbibliothek den Bach runter. Somit kriecht man wie ein räudiger Hund vor Sonys Füßen und gibt sich der Übermacht kläglich geschlagen! Unzählige andere Negativpunkte bleiben weiterhin bestehen. Doch mit dieser Entscheidung konnte man seine Chancen auf den Sieg von 0% auf  zumindest 1% steigern und der achte Konsolenkrieg wird um 0,5% spannender.

Nüchtern betrachtet ist man vom ersten echten Säbelrasseln noch fast ein halbes Jahr entfernt. Und in dieser Zeit kann sich noch einiges ändern, wie diese feige Flucht zurück zu Mama vorbildhaft verdeutlicht. Wir analysieren die aktualisierte Vertriebsstrategie beider Kontrahenten und überlegen was noch alles passieren kann.

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XBOX One: Das After-Show Massaker

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Welch ein animalisches Vergnügen bot sich uns vorgestern bei der mit Sehnsucht erwarteten Enthüllung. Mhhh, ein Epos sondergleichen, ein Gedicht über tiefe Emotionen, die reinste Poesie. Es war ein Kunstwerk, perfekt arrangiert, ausgewogen und mit akribischer Komposition in Szene gesetzt. Nichts sollte das Ereignis überschatten, nicht die hinterhältigen Schmähungen, die böse Zungen in die Welt setzten, auch nicht überflügelte Erwartungen, die bereits vornherein gekonnt gestutzt wurden.

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Microsoft bestätigt: XBOX 720 hat Onlinezwang!

Wie Adam Orth, Creative Director der Microsoft Studios nun bestätigte, wird die Nachfolgekonsole der XBOX 360 eine permanente Internetverbindung benötigen. Seiner Bestätigung über den Kurzmitteilungsdienst Twitter gingen Gerüchte voraus, die von diesem Onlinezwang berichteten. Mehrere ungenannte Insiderquellen sprachen erneut von einer obligatorischen Internetverbindung, die nötig ist, um alle Anwendungen der Konsole nutzen zu können. Darunter fallen natürlich auch Videospiele. Sollte nach einer Trennung die Verbindung zum World Wide Web nicht innerhalb von drei Minuten wiederhergestellt worden sein, so verweigert das System den Dienst.

Hier sind einige Auszüge seiner Tweets:

Es gab einen Austausch mit anderen Persönlichkeiten aus der Videospielindustrie, bei der Orth seine Position mit lächerlichen Analogien weiter festigte. So will er beispielsweise keinen Staubsauger kaufen, da der Strom gelegentlich ausfällt. Da die Funkverbindung in seiner Region schlecht ist, will er sich auch kein Mobiltelefon zulegen. Spielern, die in einer Region mit schwacher Internet-Infrastruktur wohnen, rät Adam Orth in die Stadt zu ziehen.

Später wurde sein Twitterkonto auf privat gestellt, um die Öffentlichkeit auszuschließen. Seine Ausuferungen versuchte er als einen Witz abzutun, währen die Spielergemeinschaft lautstark tobt. In einzelnen Fällen bearbeiteten sogar Fans ihre XBOXen mit der Axt, um ihrer Wut Luft zu machen.

Nikolai Mohilchock, der an der Entwicklung von Next-Gen Spielen beteiligt ist, hat sich zu diesem Kommentar hinreißen lassen:

Given that legally I cannot confirm or deny if this information is true, nor can I comment on rumor or speculation, all I can say is be sure to pay your ISP bills.

Mit dieser außergewöhnlichen Aktion, haben wir zum ersten mal eine offizielle Stellungnahme zum Thema XBOX 720 vorliegen und eine Bestätigung für eine verhasste Eigenschaft der zukünftigen Microsoftkonsole.

Liebe XBOX-Fans, vergesst also nicht eure Internetrechnung zu bezahlen!